Samstag, 31. Oktober 2015

BerryKick Smoothie

Heute kommen wir schon zum letzten Smoothie aus dieser Reihe. Es wird diesmal sehr farbintensiv, denn wir bereiten einen Smoothie mit Beeren zu. Diese haben unglaublich kräftige Farben, sodass dieser Smoothie optisch der Schönste sein wird. Ein so tolles kräftiges Lila ist einfach nur ein Augenschmaus …

Ihr könnt eigentlich alle Beerensorten verwenden, die essbar sind und die Euch schmecken. Ich habe mich hier für tiefgekühlte Beeren entschieden, aber zur Saison nehme ich sie natürlich gerne frisch. 

Um ein cremiges Ergebnis zu erzielen, gibt es wieder eine Banane. Verdünnt wurde mit Milch. Hier sind wieder Eure Vorlieben gefragt, Pflanzenmilch, Kuhmilch … Auch Wasser kann man verwenden. 

Zutaten:

  • 50 g Johannisbeeren (rot und schwarz, je nach Geschmack)
  • 50 g Brombeeren
  • 50 g Himbeeren
  • 50 g Blaubeeren (Heidelbeeren)
  • 3-4 Erdbeeren
  • eine Banane
  • 250 ml Milch
  • Smoothie-Maker oder Standmixer

Zubereitung:

  1. Falls Ihr tiefgekühlte Beeren verwendet, lasst sie vorher etwas auftauen.
  2. Die Banane schälen und in Stücke schneiden, in den Smoothie-Maker geben.
  3. Alle Beeren nach und nach zugeben. Wenn ihr Erdbeeren dabei habt, kann ihr diese halbieren oder vierteln.
  4. Mit Milch oder Wasser aufgießen und kräftig pürieren. 
  5. Das Fruchtpüree in Gläser füllen und servieren.
Das Ergebnis ist herrlich süß und cremig und das ganz ohne Zucker. 

Liebe Grüße von

Eurer Karo


Freitag, 30. Oktober 2015

GreenHealthy Smoothie

Grüne Smoothies sind in einer gesunden Ernährung immer öfter gern gesehen. Sie sehen toll aus und schmecken gut. Trotz Spinat, Kräutern und Blattsalat …

    Ein grüner Smoothie versorgt den Körper schnell mit Nähr-und Vitalstoffen. Das Blattgemüse enthält viele wichtige Stoffe für den Körper. Da man das Gemüse und Obst fein zerstückelt, werden Zellwände aufgebrochen und der Verdauungsvorgang wird erleichtert. So muss sich der Körper nicht sehr anstrengen und widmet sich der Nährstoffaufnahme. Circa zwei Portionen frisches Obst und Gemüse steckt in einem Smoothie. Aber wie auch bei jedem Nahrungsmittel, sollte es man hier nicht übertreiben und das Getränk in Maßen genießen (Sgro, A.: Die leckersten Grünen Smoothies. Ratgeber. Herstellung, Geschmack, Wirkung. ©garant Verlag GmbH. Renningen.2015). 

Wir haben uns für einen Smoothie mit reichlichen grünen Früchten, wie Kiwi und Birne entschieden. Zum Süßen verwenden wir wieder eine Banane. Als Blattgemüse gibt es Spinat.

Zutaten:
  • eine Birne
  • ein halber grüner Apfel
*Wer es lieber etwas saurer mag, kann auch eine halbe Birne und einen ganzen grünen Apfel verwenden.
  • eins bis zwei Kiwis (ohne Schale)
  • eine Banane (ohne Schale)
  • eine Handvoll Blattspinat
  • 250 ml Wasser oder mehr nach Bedarf
  • Smoothie-Maker oder Standmixer

Zubereitung
  1. Den Apfel und die Birne in kleine Stücke schneiden und zuerst in den Smoothie-Maker geben.
  2. Danach Kiwi und Banane schälen, ebenfalls klein schneiden und in den Mixer geben.
  3. Den Blattspinat waschen und mit dem Wasser zu den Früchten geben.
  4. Alles gut pürieren, bis es richtig zerkleinert ist und eine kräftige grüne Farbe hat.
  5. In Gläser füllen und servieren.
  6. Der Smoothie reicht für zwei Personen. Ich würde empfehlen, ihn gekühlt zu genießen. Er schmeckt leicht säuerlich, aber herrlich fruchtig und frisch. Den Spinat schmeckt man überhaupt nicht raus. 
Viel Spaß beim Mixen wünscht
Eure Karo 

     

Mittwoch, 28. Oktober 2015

ImmunPower Smoothie

Heute geben wir unserem Immunsystem einen Kick, und zwar mit einem vitaminreichen Smoothie. Er enthält viel Vitamin C und ist so ideal für das nasskalte Wetter geeignet.

Mir geht es so, dass das Bedürfnis nach Vitaminen bei mir im Herbst und Winter automatisch steigt. Wenn ich genügend davon esse, fühle mich besser und bilde mir zu mindestens ein, nicht so schnell krank zu werden.

Ideal finde ich diesen Smoothie am Morgen. Er sättigt gut, wenn er länger anhalten soll, kann man auch noch Chiasamen oder Ähnliches hinzufügen. Wenn ich ihn morgens trinke, denke ich immer, dass ich so eine gute Grundlage für den Tag geschaffen habe, und fühle mich deswegen fitter …

Zutaten:
  • eine Orange
  • eine halbe Zitrone
  • ein halber Apfel
  • eine Kiwi
  • ein Schluck Wasser (nach Bedarf)
  • einen Smoothie-Maker oder Standmixer 
Zubereitung:
  1. Die Orange und die Zitrone pressen und in ein Glas geben, beiseitestellen.
  2. Den Apfel in kleine Stücke schneiden und mit der geschälten Banane in den Smoothie-Maker geben.
  3. Die Kiwi schälen, in Stücke schneiden und dazugeben.
  4. Mit dem Saft und dem Wasser auffüllen und fein pürieren.
  5. Das Fruchtpüree in Gläser füllen und servieren.
Mir schmeckt der Smoothie am besten etwas gekühlt. Entweder stelle ich ihn kurz in den Kühlschrank. Nicht zu lange, denn man sollte den Smoothie zeitnah nach der Zubereitung trinken oder ich gebe eins bis zwei Eiswürfel rein.

Viel Spaß mit den Smoothies wünscht
Eure Tessa

Dienstag, 27. Oktober 2015

SuperFood Smoothie

Wir beginnen mit dem ersten Smoothie. Er enthält Bananen, die ein schneller Energielieferant sind. Hier würde ich empfehlen sehr reife Bananen zu nehmen, auch wenn diese durch ihren höheren Zuckeranteil nicht mehr ganz so optimal für die Gesundheit sind. Aber wir brauchen diese Süße und so sparen wir uns zusätzliches Süßen mit Honig, Sirup oder gar Zucker.

Um ein trinkbares Ergebnis zu erlangen, braucht man natürlich Flüssigkeit. Hier eignet sich Milch besonders gut, egal ob Kuhmilch oder pflanzliche Milch. Verwendet man zum Beispiel Mandelmilch, bekommt der Smoothie noch einen leicht nussigen Geschmack, was auch sehr lecker ist.

Damit der Smoothie schön schmackhaft wird, gibt man etwas Zimt dazu, der sehr gesund ist. Er enthält wichtige Nährstoffe und kurbelt den Stoffwechsel an. Außerdem schmeckt er einfach gut und harmoniert perfekt mit der süßen Banane.

Dass der Smoothie richtig einschlägt, reichere ich ihn mit so genannten Superfood an und zwar mit Chiasamen. Ich finde sie ideal für Smoothies, weil sie neutral schmecken und man sie im Getränk kaum bemerkt …

Zutaten:
  • 2-3 reife Bananen
  • 250 ml Kuhmilch oder Pflanzenmilch
  • 1 TL Zimt
  • Chiasamen
  • einen Smoothie-Maker oder Standmixer 
Zubereitung:
  1. Die Bananen schälen und grob schneiden.
  2. Mit Milch, Chiasamen und Zimt in den Mixer bzw. Smoothiemaker geben und fein pürieren. 
  3. Die Flüssigkeit in ein Glas füllen und mit etwas Zimt bestreuen.



Der Smoothie schmeckt herrlich cremig und süß. Die Kombination aus Banane und Zimt ist einfach lecker!!!  


Viel Spaß beim Nachmachen wünscht 
Eure Miri

Sonntag, 25. Oktober 2015

Herbstzeit ist Smoothie Zeit

Leider auch Erkältungszeit … 

Deswegen starten wir heute mit einer Smoothiereihe.

Smoothies sind reich an Vitaminen, sehr gesund und geben einem das Gefühl seinen Körper etwas Gutes zu tun. Neben dem sättigen sich auch noch. 

Schmecken müssten sie eigentlich auch jedem, denn das Gute ist, man kann alles an Obst und fast alles an Gemüse in den Smoothie mixen …

Was sind eigentlich Smoothies?

Um dies auch richtig zu erklären, haben wir hier Fachliteratur rangezogen:

    Smoothies bestehen wie Säfte aus Obst und Gemüse. Sie werden aber nicht gepresst, sondern aus    ganzen Früchten gewonnen. So entsteht auch die sämige Konsistenz, die mit Wasser oder Milch verdünnt wird. Das Prinzip der Smoothieherstellung ist nicht neu, dieses soll es schon seit Jahrtausenden gegeben haben. Eine entscheidende Rolle spielt aber der Standmixer oder Pürierstab, mit denen man die Getränke einfach am cremigsten und feinsten hinbekommt. Die Idee des Smoothies kommt aus den USA, von einem älteren Mann. Er litt an Lebensmittelallergien und war Diabetiker. Irgendwann beschloss er verschiedene Früchte zu mischen angereichert mit Nahrungsmittelzusätzen. Es stellten sich gesundheitliche Erfolge ein und er eröffnete 1973 seinen ersten „Smoothie-Shop“ (Grüneklee,S. & TLC Fotostudio: Smoothies, Shakes & Co. Fruchtig, cremig & voller Vitamine.  ©Naumann & Göbel Verlagsgesellschaft mbH. Köln. 2014).   
Heute ist das leckere Fruchtpüree aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken und erfreut sich an einem großen Trend. Und diese Tatsache nehmen wir zum Anlass, Euch vier Rezepte dieser Wundergetränke vorzustellen.

Wir beginnen mit einem Superfood-Smoothie, es folgt ein Smoothie mit ordentlichen Vitaminen, weiter geht es mit einem grünen Smoothie und abgeschlossen wird mit einem Smoothie, der verschiedene Beeren enthält und deswegen farblich der Schönste ist. 

Es gibt also eine bunte Abwechslung, damit für jeden Geschmack etwas dabei ist ...



Samstag, 24. Oktober 2015

Handpflege für den Herbst von Balea

Heute möchten wir Euch ein Pflegeprodukt für die Hände von Balea vorstellen. Es handelt sich um ein Handkonzentrat mit Kälteschutz für 85 Cent.

Kalte Temperaturen können die Hände sehr strapazieren, deswegen bin ich froh diese Entdeckung im dm-Regal gemacht zu haben. Passend zum aktuellen Wetter …


Die Verpackung

Das Produkt kommt in einer für Handcreme typischen Tube. Auf dieser ist ein großer Eisstern abgebildet, der gleich auf den Kälteschutz hinweist. Ebenso sieht man einen Ölschleier in leuchtendem Gold. Auf der Hinterseite findet man Hinweise zur Pflege, zur Anwendung und zur Hautverträglichkeit. Außerdem kann man die Inhaltsstoffe nachlesen. 

Der Duft

Da das Produkt eine parfümfreie Pflege ist, riecht dieses neutral. 

Das Auftragen

Die Verschlusskappe lässt sich einfach öffnen und wieder schließen. Der Deckel ist fest verschlossen und geht nicht von alleine auf. Ich finde dies immer sehr ungünstig bei Produkten, die man in der Handtasche dabei hat.

Heraus kommt eine weiße ölige Konsistenz. Man muss etwas drücken um Produkt auf die Hand zu bekommen. Das ist aber, denke ich, so gewollt. Denn auf keinen Fall sollte man hier zu viel verwenden. Die Handpflege ist sehr reichhaltig und fettig.
Das Konzentrat lässt sich gut in den Händen verteilen.

Das Auftragen

Die Verschlusskappe lässt sich einfach öffnen und wieder schließen. Der Deckel ist fest verschlossen und geht nicht von alleine auf. Ich finde dies immer sehr ungünstig bei Produkten, die man in der Handtasche dabei hat.                                                        
Heraus kommt eine weiße ölige Konsistenz. Man muss etwas drücken, um Produkt auf die Hand zu bekommen. Das ist aber, denke ich, so gewollt. Denn auf keinen Fall sollte man hier zu viel verwenden. Die Handpflege ist sehr reichhaltig und fettig.

Das Konzentrat lässt sich gut in den Händen verteilen.

Fazit

Ich bin sehr zufrieden mit dem Produkt. Ein wirklich günstiges, aber sehr gut pflegendes Handkonzentrat. Super geeignet für Menschen, die unter rissigen und trockenen Händen während der kalten Jahreszeit leiden. Aufgrund seiner handlichen Größe perfekt zum Mitnehmen. Also von mir gibt es eine klare Empfehlung!!

Viele Grüße von

Eurer Karo

Freitag, 23. Oktober 2015

Weiteres Duschgel für den Herbst von Balea

Weiter geht es mit einem zweiten Duschprodukt aus dem neuen Herbstsortiment von Balea. Wir berichten heute über das „Frost Flower“ Duschgel. Es ist eine Limited Edition und kostet 55 Cent ...

Die Verpackung

Auf dem Duschbad im schönen grün sieht man eine große Rose mit mintgrünen Blättern und Frostumrandung. Es folgen drei eisige Passionsfrüchte. Ich finde, dieses Design ist ein absoluter Blickfang. Schon allein die Verpackung verführt einen zum Kauf. 

Der Duft

Öffnet man den Deckel, steigt einem sofort der markante Duft der Passionsfrucht in die Nase. Ein dezenter Blumenduft folgt kurz darauf. Das Produkt riecht sehr fruchtig und frisch. Ich empfinde es als leicht herb durch die Frucht und würde den Geruch schon als etwas intensiver beschreiben. 

Verteilt man ihn auf der Haut, sticht wieder das Blumige hervor und die Passionsfrucht tritt in den Hintergrund.
Wie ich finde, ein sehr gelungener Duft.

Der Auftrag

Der Deckel geht wie immer leicht zu öffnen und das Duschgel lässt sich gut dossieren. Auf der Hand hat man ein türkisfarbenes und cremiges Produkt. 

Der Auftrag klappt gut, es fühlt sich angenehm an und schäumt leicht auf.

Pflege und Wirkung

Nach dem Duschen fühlt sich die Haut weich und geschmeidig an. Dieses Produkt ist ein reines Duscherlebnis. Der Duft verfliegt sehr schnell wieder auf der Haut, es bleibt aber für kurze Zeit eine minimale blumige Duftnote zurück.

Balea verspricht auf der Produktrückseite, dass das Duschgel vorm Austrocknen der Haut schützen soll. Auch hier denke ich, sollte man zusätzliche Pflegesachen verwenden, denn eine optimale Feuchtigkeitsversorgung schafft der Artikel nicht. 

Fazit

Wer auf der Suche nach günstigen Duschprodukten ist, die ein tolles Duscherlebnis zaubern, den empfehle ich wirklich die von Balea. Es macht einfach immer wieder Spaß, denn jedes Duschgel riecht sehr lecker und ist etwas Besonderes. Deswegen gibt es auch für dieses Produkt eine klare Empfehlung ...      

Viel Spaß beim Duften wünscht

 Eure Tessa


Mittwoch, 21. Oktober 2015

Duschgel für den Herbst von Balea

In das Baleasortiment sind, passend zum Herbst, drei neue Duschprodukte eingezogen. 
Wir haben Euch bereits das Shampoo „Cool Blossom“ mit Neroli-Blüten und Blutorangenduft vorgestellt, welches auch als Duschgel erhältlich ist. 
Heute werden wir uns auf das „Frozen Breeze“  von Balea konzentrieren. 
Es ist limitiert und kostet 55 Cent.

Die Verpackung

Das Duschgel kommt in einer lilabeeren farbenen Verpackung. Auf dem Produktcover sieht man eine Veilchenblüte mit Blättern und Himbeeren, die mit einer Frostschicht überzogen sind. 
Der Name „Frozen Breeze“ (gefrorene oder frostige Brise) passt sehr gut zum Aufdruck und zur Jahreszeit. Die frostigen Details auf der Verpackung lassen gleich das Bedürfnis nach einer warmen Dusche bei mir aufkommen ...

Der Duft

Öffnet man den Deckel der Flasche umhüllt einen sofort ein sehr leckerer Duft. Er erinnert mich an Früchtetee, es riecht sehr beerig und süß, fast schon bonbonartig. 
Beim Auftragen entwickelt sich der Duft sehr in die himbeerige Richtung, was ich persönlich super finde. 
Der Duft verfliegt nach dem Abtrocknen schnell, er bleibt aber noch eine Weile ein dezenter süßlicher Duft auf der Haut.

Der Auftrag

Auch hier ist das Auftragen sehr unproblematisch.  Der Deckel geht leicht zu öffnen, sogar mit einer Hand. 
Heraus kommt ein cremig beerenfarbiges Produkt. 
Das Gel lässt sich gut verteilen, fühlt sich sehr weich an und schäumt leicht auf. 

Pflege und Wirkung

Die Haut fühlt sich nach dem Duschen weich und gepflegt an. Ich finde das Duschgel aber nicht ausreichend zur Hautpflege. Es muss danach noch eingecremt werden. Vorm Austrocknen der Haut schütz das Produkt alleine nicht. Aber ich denke, dass muss ein Duschgel auch nicht unbedingt.

Fazit

Ein sehr angenehmes Duscherlebnis mit tollem Duft und schöner Cremigkeit. Für diesen Preis kann man damit auf jeden Fall nichts falsch machen.  

Viel Spaß beim Duschen wünscht


Eure Tessa  




Dienstag, 20. Oktober 2015

Shampoo für den Herbst von Balea

Der Herbst ist nun schon ein paar Tage alt und die Orangenzeit geht bald wieder los. Passend dazu hat Balea ein neues Herbst/Wintershampoo auf den Markt gebracht. Es handelt sich um das bekannte „Jeden Tag Shampoo“, der Vorgänger mit dem frischen Duft von grünen Äpfeln ist, jedenfalls in meiner Region erst mal ausgezogen … Das Produkt kostet 65 Cent und ist eine Limited Edition.

Die Verpackung

Das Shampoo kommt in einer orange-apricot farbenen Verpackung und ist wie jedes Baleaprodukt sehr schön gestaltet. Das Design besteht aus zwei Orangenstücken, die verraten was für ein Duft das Shampoo hat. Außerdem sieht man eine weiße Blüte und Blätter in einer „Frost-Optik“. Der Name „Cool Blossom“, was so viel heißt wie kalte/frostige Blüte, passt also zum Aufdruck.  

Der Duft

Balea hat sich für einen fruchtigen Winterduft mit Neroli-Blüten, die Blüten des Baumes der Bitterorange und Blutorangen Duft entschieden. Ich würde den Geruch als orangig, zitrisch süß und etwas seifig beschreiben, sehr frisch und blumig. Im Haar entwickelt sich dieser angenehm, wohlriechend und leicht süßlich. Auch am nächsten Tag duftet das Shampoo noch in den Haaren.

Das Auftragen

Das Auftragen klappt problemlos, der Deckel lässt sich leicht öffnen und beim Drücken kommt eine gute Menge Produkt raus. Gleich steigt einem der orangige Duft in die Nase … Die Konsistenz ist genau richtig, schön flüssig aber nicht zu dünn. Das Haarpflegemittel schäumt schnell im Haar auf und lässt sich einfach verteilen. 

Pflege und Wirkung

Das Shampoo ist für jedes Haar geeignet, Du kannst es also sowohl mit trockenen als auch mit leicht fettenden Haaren verwenden. Balea verspricht uns ein „Jeden Tag Shampoo“. Das Problem bei zu häufiger Haarwäsche ist, dass die Haare dann schneller wieder nachfetten und man irgendwann gezwungen ist jeden Tag Haare zu waschen. Es ist also ein Kreislauf, den man mit diesem Shampoo vielleicht durchbrechen kann? 

Leider kann ich das nicht ganz bestätigen, ich habe mir aber eingebildet, einen minimalen Effekt zu merken. Meine Haare fetten sehr schnell nach und sie blieben etwas länger „frisch“, als wenn ich sie mit anderen Shampoos gewaschen habe.
Der pflegende Effekt ist wirklich gut, die Haare sind danach weich und fühlen sich geschmeidig an. Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Haare wirklich gereinigt sind. 

Fazit

Für das günstige Geld eine absolute Empfehlung. Ich würde dieses Shampoo besonders Menschen mit normalem Haar vorschlagen. Das Pflegeergebnis ist gut, kann aber für sehr beanspruchtes Haar eventuell nicht ausreichen. Der Duft ist wie immer so lecker, dass ich es schade finde, wenn dieses Produkt aus dem Sortiment genommen wird. Aber es werden weitere Überraschungen folgen …

Viel Spaß beim Testen wünscht

Eure Miri

Sonntag, 18. Oktober 2015

Herbstzeit ist Pflegezeit


Die Temperaturen sind stark am Sinken, das verrät uns nicht nur das Thermometer, sondern auch unsere Haut. Diese wird in der kalten Jahreszeit pflegebedürftiger. Also sollten wir ihr auch wieder mehr Beachtung schenken. Genau das wollen wir in dieser Reihe auch tun …

Während es in der letzten Woche größtenteils darum ging unsere Seele zu pflegen, geht es heute um die Pflege unseres Körpers.
Denn dieser ist nicht weniger wichtiger ...



Wir wollen Euch vier Pflegeprodukte vorstellen, die, wie wir finden, gut zum Herbst passen. Es wird vier Artikel von der dm-Eigenmarke "Balea" geben. 
Ein Haar - und zwei Duschprodukte plus eine Handpflege. 

Samstag, 17. Oktober 2015

Musik kann … (uns so viel geben)

Musik ist ein Phänomen, was uns in einfacher Weise mit Freude erfüllen kann. Jeder kennt diese Glücksgefühle auf einem Konzert, wenn der Lieblingskünstler endlich auf der Bühne erscheint und man mit ihm gemeinsam in diese wunderbare Welt eintaucht …

Oder, wenn man irgendwo ein schönes Lied hört und es einen einfach nicht mehr loslässt. Musik ist Wellness für Körper und Seele, sie kann uns entspannen, Freude bringen, uns fesseln und uns berühren …


Gerade die Herbstzeit ist perfekt um es sich gemütlich zu machen und seinen Lieblingssong zu hören. Zu Hause bei Kerzenschein und einem leckeren Tee ... Was ich besonders liebe, bei schönem Wetter einen Waldspaziergang machen, mich irgendwo an einem besonders schönen Fleckchen hinsetzen, Kopfhörer aufsetzen und abschalten. Ich finde, das hat etwas Spiritistisches ...

Musik kann gute Laune machen

Nicht umsonst ist Musik ein ständiger Begleiter auf Partys und Feiern. Sie verspricht gute Stimmung, macht Menschen lockerer und lädt zum Tanzen ein.

Vor allem auf Familienfeiern ist sie für mich eine gelungene Abwechslung. Es kommt einfach Bewegung in das Fest.

Musik eignet sich auch, um unangenehme Dinger etwas erträglicher zu gestalten. Nehmen wir zum Beispiel das leidige Thema Aufräumen. Niemand tut es gern, aber jeder muss es machen. Stellt man sich eine „Aufräum-Musikliste“ zusammen und hört diese auch nur beim Ordnung machen, kann man dieses sogar mit etwas Freude koppeln. Wenn man die Liste hören will, muss man ja schließlich ran an die Unordnung.



Musik kann entspannen

Ebenso, wie Musik Körper und Geist „hochfahren“ kann, kann sie einen auch entspannen und erden.

Es ist ein Unterschied, ob man Musik nebenbei oder ganz bewusst hört. Entscheidet man sich für zweites, kann dies sehr beruhigend wirken. So kann man sich nach einem stressigen Tag ein paar Minuten Zeit nehmen und allein in der Stille die Musik genießen.

Oft singen Eltern ihren Kindern zum Einschlafen ein vertrautes Lied vor und wiegen sie damit in einen sanften Schlaf.

Abschalten vom Alltag, das wollen wir alle mal … Warum nicht mal mit Musik? Sich ganz auf die Rhythmen und Melodien konzentrieren und den Text verstehen …

Da bleibt nicht viel Zeit, um an den stressigen Tag zu denken, denn wir zentrieren uns in diesem Moment nur auf uns und die Musik …



Musik kann berühren

Egal ob der Text, die Melodie oder die Harmonie beider, kann uns im tiefsten Inneren berühren. Das Lied geht uns sprichwörtlich unter die Haut.

Musik ist in der Lage einen Zugang zu Emotionen zu schaffen. Sie kann uns melancholisch machen, einen Gänsehaut-Moment hervorrufen oder uns glücklich machen.

Vor allem berührt uns Musik, wenn wir uns mit ihr identifizieren können, wenn wir uns oder eine persönliche Situation in ihr erkennen. Dies kann durch die Texte geschehen, aber auch allein durch die Melodie. Manche Melodien haben so etwas Eindringliches und Vertrautes, dass wir sofort emotional auf diese anspringen. 

Musik kann fesseln

Mir begegnen immer wieder Texte oder Melodien eines Liedes, die ich ewig festhalte, oder die mich festhalten???

Ich höre es dann noch mal und noch mal und jedes Mal fesselt es mich noch ein Stück mehr. Es gibt Stücke, die hört man, findet sie gut und schließt mit ihnen ab, bis man sie das nächste Mal hört.

Aber es gibt auch Songs, die trägt man noch lange in sich, sie sind in meinen Gedanken für eine gewisse Zeit präsent.

Mir geht es auch oft so, dass mich ein Lied richtig flasht, ich dann Abstand von ihm nehme und beim nächsten Hören zieht es mich wieder in seinen Bann.
Musik kann magisch sein …

Viel Spaß beim Musik hören wünscht

Eure Tessa  
  

Freitag, 16. Oktober 2015

Achtsames Spazierengehen

Ich denke, wir haben in unseren vorherigen Blogposts genug zum Ausdruck gebracht, wie sehr wir den Herbst und seine Schönheit schätzen. Aber man kann die Natur auch genießen und viel Kraft aus ihr schöpfen …

Da kommt der Begriff „Achtsamkeit“ ins Spiel, welchen ich auch erst durch mein Psychologiestudium näher kennenlernte. 

Sicher glaubt man zu wissen, was es heißt achtsam zu sein, aber dies vor allem im Alltag umzusetzen ist gar nicht so einfach ...

So ist spazieren gehen nicht gleich spazieren gehen. Ich kann es bewusst tun, ich kann es tun um mich zu bewegen oder um den Kopf freizubekommen. Jeder dieser Motive wird am Ende ein anderes Empfinden verursachen. Wenn ich bei einem Spaziergang viele Gedanken im Kopf habe und anfange zu grübeln, werde ich weniger von der Natur mitbekommen. 

Als Erstes sollte ich mich bewusst dafür entscheiden jetzt in die Natur zu gehen, nicht weil es jemand anders möchte oder weil ich sonst keine Zeit mehr habe. Wenn ich etwas tue, weil ich es möchte, kann ich es auch wirklich genießen.

Achtsames Gehen

Dann versuche ich achtsam zu gehen. Wie oft gehen wir im Alltag, doch spüren wir unsere Schritte eigentlich? Meistens nicht … Es ist uns gar nicht bewusst wie sich Gehen eigentlich anfühlt, was man aber gerade beim Ausflug in die Natur wunderbar erfahren kann. Wie fühlen sich unterschiedliche Untergründe an? Wie fühlt es sich an, wenn ich auf Gras laufe, auf Waldboden, auf einem Feldweg? Was ist ein angenehmes Tempo für mich? Was spüre ich, wenn ich langsam laufe, was wenn ich schnell laufe?

Achtsames Sehen

Als Nächstes kann ich mich auf die visuellen Reize konzentrieren … Diese sind im Herbst besonders stark vorhanden. Was sehe ich? Welche Farben nehme ich wahr? Wie oft rennt man an vielen Dingen einfach vorbei… Man kann den Boden sehen, die Bäume, die Häuser, den Himmel …und es mal ganz bewusst wahrnehmen.

Achtsames Riechen

Auch verschiedenen Gerüchen kann man auf einem Spaziergang begegnen. Im Wald riecht es anders als im Park oder in einer Wohnsiedlung … 

Es ist erstaunlich, wie viel Gerüche man wahrnimmt, wenn man bewusst drauf achtet.

Achtsames Hören

Ich liebe es auch die unterschiedlichen Geräusche wahrzunehmen. Es ist erstaunlich, was man so hört, wenn man bewusst die Ohren öffnet. Den Wind, die Vögel, irgendwo ruft jemand, eine Autotür knallt zu, das raschelnde Laub …

Achtsames Tasten

Ebenso kann man unterwegs Dinge anfassen und ertasten. Verschiedene Blattstrukturen, Baumstämme, Gräser, Steine, Mauern … alles was einem so begegnet …


Ist man so bewusst und mit allen Sinnen in der Natur unterwegs kann man den Alltag kurz ausschalten und fühlt sich danach entspannter. Durch das bewusste Erleben kommt man kaum dazu über Dinge nachzudenken, die Stress verursachen. Aber selbst wenn das passiert, ist es nicht schlimm. Ich kann es einfach nur wahrnehmen und mich wieder dem achtsam sein widmen …

Viel Erfolg dabei wünscht 
Eure Karo